Lebenssituation · Sexualität & Intimität

Sexualtherapie Online –
Diskret & Professionell

Sexuelle Schwierigkeiten vertraulich ansprechen: Bei PsyCare begleiten spezialisierte Fachpersonen Sie einfühlsam und urteilsfrei – online, diskret, ohne Wartezimmer.

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Sexualtherapiesitzung bei PsyCare
Sektion 1 · Was ist Sexualtherapie?

Sexuelle Probleme sind häufiger als gedacht

Sexuelle Schwierigkeiten betreffen einen erheblichen Teil der Bevölkerung – doch kaum jemand spricht offen darüber. Libidoverlust, Schmerzen beim Sex (Dyspareunie), Erektionsstörungen, vorzeitiger Samenerguss, Orgasmusschwierigkeiten oder ein generelles Desinteresse an Intimität: All das sind Themen, die Menschen belasten, aber selten beim Arzt oder in der Therapie angesprochen werden.

Sexualtherapie ist kein Tabu, sondern ein anerkanntes, evidenzbasiertes Behandlungsfeld. Sie richtet sich an Einzelpersonen ebenso wie an Paare und zielt darauf ab, die Sexualität als positiven und selbstbestimmten Teil des Lebens (wieder) zu erleben. Wichtig zu wissen: Es findet keine körperliche Untersuchung statt – Sexualtherapie ist ausschliesslich Gesprächs- und Übungstherapie. Der erste Schritt ist oft der schwerste – aber auch der wichtigste.

Sexualität ist kein Luxusthema. Sie gehört zur psychischen Gesundheit – und Schwierigkeiten in diesem Bereich verdienen ebenso ernsthafte Behandlung wie jede andere psychische Belastung.

Sektion 2 · Häufige Themen & Methoden

Was in der Sexualtherapie behandelt wird

Sexualtherapie deckt ein breites Spektrum ab – von körperlichen Beschwerden bis zu emotionalen und beziehungsbezogenen Themen.

Themen

Häufige Themen in der Sexualtherapie

  • Libidoverlust & Libidounterschiede im Paar
  • Erektionsstörungen & Orgasmusschwierigkeiten
  • Vaginismus & Schmerzen beim Sex
  • Sexuelle Traumata & deren Auswirkungen
  • Sexuelle Identität & Orientierungsfragen

Sexuelle Gesundheit ist ein Teil psychischer Gesamtgesundheit – und verdient die gleiche professionelle Aufmerksamkeit.

Methoden

Methoden der Sexualtherapie

  • Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)
  • Achtsamkeits- und körperorientierte Übungen
  • Systemische Paartherapie-Elemente
  • Traumafokussierte Ansätze
  • Kommunikations- und Paardynamikarbeit

Online-Sexualtherapie ist genauso wirksam wie Präsenztherapie – und bietet den entscheidenden Vorteil der Diskretion.

Zielgruppe

Für wen ist Sexualtherapie?

  • Einzelpersonen mit sexuellen Schwierigkeiten
  • Paare mit Libidounterschiede oder Intimproblemen
  • Menschen nach sexuellen Traumata oder Missbrauch
  • Personen in Lebensübergängen (Schwangerschaft, Wechseljahre)
  • Menschen mit Fragen zur sexuellen Identität

Sexualtherapie ist für alle Altersgruppen, Geschlechter und Beziehungsformen offen und urteilsfrei.

Erkennen Sie sich in diesen Themen wieder? Ihr kostenloses Erstgespräch hilft, Klarheit zu gewinnen.

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Sektion 3 · Ursachen sexueller Schwierigkeiten

Hintergründe sexueller Probleme verstehen

Sexuelle Schwierigkeiten entstehen durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren – keiner davon ist ein persönliches Versagen.

Psychische Belastungen

Stress, Angststörungen, Depressionen und Burnout wirken sich direkt auf die Sexualität aus. Wenn Geist und Körper unter Dauerdruck stehen, tritt sexuelles Erleben oft in den Hintergrund – ein häufig übersehenes Warnzeichen.

Beziehungsdynamiken

Ungelöste Konflikte, mangelnde Kommunikation oder emotionale Distanz im Alltag übertragen sich fast immer auf die sexuelle Verbindung. Sexuelle Probleme sind häufig ein Symptom tieferer Beziehungsschwierigkeiten.

Körperbildprobleme & Scham

Negative Körperwahrnehmung, Leistungsdruck und Scham blockieren sexuelles Erleben. Gesellschaftliche Schönheitsideale und Pornographie-Konsum können realistische Erwartungen verzerren und zu Unzufriedenheit führen.

Traumatische Erfahrungen

Sexueller Missbrauch oder traumatisierende Erfahrungen in der Vergangenheit hinterlassen Spuren, die sich in körperlicher Anspannung, Vermeidungsverhalten oder dissoziativen Reaktionen zeigen können.

Sexualität als Teil der Gesamtgesundheit

Sexualität ist kein Luxusthema. Sie gehört zur psychischen Gesundheit – und Schwierigkeiten in diesem Bereich verdienen ebenso ernsthafte Behandlung wie jede andere psychische Belastung.

Sektion 4 · Der Weg zu gesunder Sexualität

Sexualtherapie bei PsyCare: So läuft es ab

Sexualtherapie ist ein strukturierter, einfühlsamer Prozess – ausschliesslich als Gesprächs- und Übungstherapie, in Ihrem eigenen Tempo, ohne Scham und ohne Leistungsdruck.

1

Offenes Erstgespräch

In einem urteilsfreien Rahmen schildern Sie Ihr Anliegen. Es gibt keine falschen Antworten – nur Ihren persönlichen Ausgangspunkt.

2

Ursachenklärung

Gemeinsam wird erarbeitet, welche psychischen, beziehungsbezogenen oder biografischen Faktoren hinter den sexuellen Schwierigkeiten stehen.

3

Therapeutische Interventionen

Je nach Anliegen werden kognitive, achtsamkeitsbasierte oder kommunikationsorientierte Methoden eingesetzt – immer in Ihrem eigenen Tempo.

4

Integration & Selbstwirksamkeit

Das Ziel: Sie erleben Sexualität wieder als selbstbestimmten, positiven Teil Ihres Lebens – frei von Leistungsdruck und Scham.

Sexualtherapeutin bei PsyCare

Warum Online-Sexualtherapie bei PsyCare?

100% diskret – keine Wartezimmer, kein Praxisbesuch nötig

Therapeuten mit Schwerpunkt Sexualtherapie und Intimthemen

Urteilsfreier Rahmen – alle Orientierungen und Beziehungsformen willkommen

CHF 180/Sitzung, je nach Police über Zusatzversicherung abrechenbar

Viele Menschen erleben bereits nach wenigen Sitzungen mehr Leichtigkeit und Verbindung. Jetzt beginnen.

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Frau in Online-Sexualtherapie

Welche sexuellen Probleme können in einer Online-Sexualtherapie behandelt werden?

Online-Sexualtherapie eignet sich für ein breites Spektrum an Themen: Lustlosigkeit und Libidoverlust, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Vaginismus, Dyspareunie), Erektionsstörungen und vorzeitiger Samenerguss, Orgasmusstörungen, Sexsucht oder übermässiger Pornokonsum, Scham rund um Sexualität sowie Auswirkungen von sexuellem Missbrauch auf das heutige Erleben. Auch Fragen rund um sexuelle Orientierung und Identität finden in der Sexualtherapie Raum.

Die Online-Therapie ist für all diese Themen genauso wirksam wie Präsenztherapie – mit dem Vorteil, dass Betroffene im sicheren, vertrauten Rahmen ihres eigenen Zuhauses sprechen können. Das senkt die Hemmschwelle erheblich, gerade bei intimen Themen. Bei PsyCare arbeiten lizenzierte Fachpersonen mit diskreter, urteilsfreier Haltung. Ein erstes Gespräch ist der Schlüssel – oft bringt es bereits Erleichterung.

Kann man Sexualtherapie alleine machen oder braucht man dafür den Partner?

Sexualtherapie ist sowohl alleine als auch als Paar sinnvoll – je nach Thema und Situation. Viele sexuelle Schwierigkeiten haben individuelle Wurzeln: Körperbild, frühe Scham, Traumata oder psychische Belastungen. Diese lassen sich am besten in Einzeltherapie bearbeiten. Andere Themen – wie unterschiedliche Bedürfnisse, Kommunikation über Sex oder Lustlosigkeit in der Beziehung – profitieren vom Paarsetting, in dem beide Perspektiven gehört werden.

Oft ist eine Kombination ideal: Zuerst Einzeltherapie, um eigene Muster zu verstehen, dann gemeinsame Sitzungen als Paar. Bei PsyCare können Sie beides wählen. Wichtig: Es braucht keine Übereinstimmung zwischen Ihnen und Ihrem Partner, um anzufangen. Auch wenn nur ein Partner bereit zur Therapie ist, kann der Prozess wertvolle Veränderungen in Gang setzen. Der erste Schritt liegt bei Ihnen.

Therapeutische Sitzung Sexualtherapie

Häufige Fragen zur Sexualtherapie

Was behandelt Sexualtherapie und für wen ist sie geeignet?
Sexualtherapie ist ein evidenzbasiertes Behandlungsfeld, das sich mit psychischen, emotionalen und beziehungsbezogenen Ursachen sexueller Schwierigkeiten befasst. Sie richtet sich an Einzelpersonen und Paare aller Altersgruppen, Geschlechter und Beziehungsformen. In der Schweiz bieten lizenzierte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten Sexualtherapie als anerkannte Gesprächs- und Übungstherapie an – ohne körperliche Untersuchung und ohne Tabus.
Kann man Sexualtherapie alleine machen oder brauche ich meinen Partner?
Sexualtherapie ist sowohl alleine als auch als Paar möglich und sinnvoll. Viele sexuelle Schwierigkeiten haben individuelle Wurzeln – etwa Scham, Traumata oder psychische Belastungen – die am besten in Einzeltherapie bearbeitet werden. Themen wie Libidounterschiede oder Kommunikation über Sex profitieren vom gemeinsamen Paarsetting. Auch wenn nur ein Partner bereit zur Therapie ist, kann bereits dieser erste Schritt wertvolle Veränderungen in Gang setzen.
Was passiert in einer Sexualtherapie-Sitzung – wird über explizite Dinge gesprochen?
Sexualtherapie findet ausschliesslich als Gesprächs- und Übungstherapie statt – es gibt keine körperliche Untersuchung und keine expliziten Handlungen. In den Sitzungen werden Themen wie Wünsche, Ängste, Scham oder Beziehungsdynamiken in einem urteilsfreien Rahmen besprochen. Das Tempo bestimmen immer Sie selbst; kein Thema wird erzwungen. Die Therapeutin oder der Therapeut schafft einen sicheren Raum, in dem Sie offen sprechen können – so viel oder so wenig, wie Sie möchten.
Welche sexuellen Probleme können in Sexualtherapie behandelt werden?
Das Spektrum ist breit: Libidoverlust, Erektionsstörungen, vorzeitiger Samenerguss, Vaginismus, Dyspareunie (Schmerzen beim Sex), Orgasmusschwierigkeiten, Sexsucht, Auswirkungen von sexuellem Missbrauch sowie Fragen zur sexuellen Identität und Orientierung. In der Schweiz gibt es spezialisierte Fachpersonen für all diese Themen – auch online per Videositzung, diskret und ohne Praxisbesuch.
Wie unterscheidet sich Sexualtherapie von normaler Psychotherapie?
Psychotherapie befasst sich mit einem breiten Spektrum psychischer Erkrankungen, während Sexualtherapie spezifisch auf sexuelle Gesundheit und Intimität ausgerichtet ist. Sexualtherapeutinnen und -therapeuten verfügen über eine vertiefte Ausbildung im Bereich Sexologie und Beziehungsdynamiken. In der Praxis ergänzen sich beide Ansätze häufig: Sexuelle Schwierigkeiten haben oft psychische Ursachen – und umgekehrt können psychische Belastungen die Sexualität beeinflussen.
Kann Online-Sexualtherapie genauso effektiv sein wie persönliche Sitzungen?
Ja – Studien zeigen, dass Online-Psychotherapie und Online-Sexualtherapie vergleichbare Ergebnisse wie Präsenzsitzungen erzielen. Für viele Menschen ist das Online-Setting sogar vorteilhafter: Die vertraute Umgebung des eigenen Zuhauses senkt die Hemmschwelle, über intime Themen zu sprechen erheblich. In der Schweiz ist Online-Therapie per Video mittlerweile weit verbreitet und von vielen Zusatzversicherungen anerkannt.
Wie gehe ich mit Scham um, wenn ich über sexuelle Probleme sprechen soll?
Scham ist eine der häufigsten Hürden auf dem Weg zur Sexualtherapie – und gleichzeitig ein zentrales Thema, das in der Therapie selbst bearbeitet wird. Spezialisierte Therapeutinnen und Therapeuten sind darin geschult, einen urteilsfreien, wertschätzenden Rahmen zu schaffen, in dem Scham Schritt für Schritt abgebaut werden kann. Sie müssen nicht alles auf einmal sagen: Das erste Gespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen und bringt bereits oft Erleichterung.
Können Traumata sexuelle Probleme verursachen?
Ja – traumatische Erfahrungen, insbesondere sexueller Missbrauch oder körperliche Übergriffe, können sich tief auf das sexuelle Erleben auswirken. Typische Reaktionen sind Vermeidungsverhalten, körperliche Anspannung, Dissoziation oder emotionale Taubheit beim Sex. Traumafokussierte Sexualtherapie verbindet schonende Traumabearbeitung mit sexualtherapeutischen Methoden und hilft Betroffenen, Intimität wieder sicher zu erleben. In der Schweiz gibt es spezialisierte Fachpersonen für diesen Bereich.
Wie erkenne ich, ob meine sexuellen Schwierigkeiten psychischer oder körperlicher Natur sind?
Sexuelle Schwierigkeiten sind häufig multifaktoriell – also sowohl körperlich als auch psychisch bedingt. Erektionsstörungen beispielsweise können durch Bluthochdruck oder Medikamente verursacht sein, aber auch durch Stress oder Leistungsangst. Eine erste ärztliche Abklärung ist sinnvoll, um körperliche Ursachen auszuschliessen. Bestehen danach noch Schwierigkeiten, ist Sexualtherapie der nächste Schritt – denn auch rein körperliche Probleme haben oft psychische Folgen, die therapeutisch begleitet werden sollten.
Wie finde ich einen seriösen Sexualtherapeuten in der Schweiz?
In der Schweiz sollten Sexualtherapeuten über einen anerkannten Psychotherapieabschluss (z. B. FSP oder ASP) sowie eine Zusatzausbildung in Sexologie oder Sexualtherapie verfügen. Achten Sie auf Transparenz bezüglich Ausbildung, Methoden und Kosten. PsyCare vermittelt lizenzierte Fachpersonen mit nachgewiesener Erfahrung in Sexualtherapie – diskret, online und mit kostenlosem Erstgespräch, damit Sie unverbindlich prüfen können, ob die Chemie stimmt.

Sexuelle Gesundheit ist ein Teil Ihrer Gesamtgesundheit.
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Über PsyCare

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PsyCare ist eine Schweizer Online-Psychotherapie-Plattform. Bei uns arbeiten lizenzierte Psychotherapeut:innen, die Videositzungen auf Deutsch durchführen – schweizweit, ohne Wartezimmer und ohne lange Wartezeiten. Sie zahlen CHF 180 pro Sitzung oder rechnen über Ihre Zusatzversicherung ab.

Unser Angebot richtet sich an Menschen mit Angststörungen, Burnout, Depressionen, Schlafproblemen und weiteren psychischen Belastungen – sowie an alle, die einfach einen guten Gesprächspartner suchen.

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