Mobbing – psychologische Hilfe in der Schweiz
Mobbing ist keine Lappalie. Es hinterlässt reale psychische Spuren – bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. PsyCare bietet professionelle Unterstützung, diskret und online.

Was Mobbing mit Menschen macht
Mobbing ist keine Lappalie. Wer systematisch ausgegrenzt, beleidigt, ignoriert oder schikaniert wird – ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder im sozialen Umfeld – erleidet reale psychische Schäden. Die Forschung zeigt klar: Mobbing-Erfahrungen erhöhen das Risiko für Depressionen, Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörungen und sogar Suizidgedanken erheblich.
In der Schweiz ist Mobbing am Arbeitsplatz gesetzlich nicht explizit geregelt, was Betroffene oft allein lässt. Hinzu kommt die innere Hürde: Viele Betroffene schämen sich, glauben, selbst schuld zu sein, oder fürchten, nicht ernst genommen zu werden. Genau hier setzt professionelle Psychotherapie an – als sicherer Raum, in dem Erlebnisse benannt und verarbeitet werden können.
Mobbing hinterlässt echte psychische Spuren – und diese sind behandelbar. Professionelle Therapie hilft, die Erlebnisse zu verarbeiten und das Selbstbild wieder aufzubauen.
Mobbing am Arbeitsplatz – wenn das Büro zur Hölle wird
Workplace Mobbing bezeichnet wiederholte, gezielte Feindseligkeiten gegenüber einer Person im beruflichen Umfeld. Typische Formen sind: systematisches Ignorieren, ungerechtfertigte Kritik, das Zurückhalten von Informationen, Gerüchte streuen oder das Untergraben von Arbeitsergebnissen.
Häufige Folge
Selbstzweifel & Scham
- An sich selbst schuld glauben
- Selbstbild erschüttert
- Scham & Rückzug
- Vertrauen verloren
Mobbing lässt Betroffene zweifeln – Therapie hilft, die eigene Wahrnehmung wiederzufinden.
Häufige Folge
Angst & Vermeidung
- Angst vor Schule/Arbeit
- Panikattacken
- Schlafstörungen
- Sozialer Rückzug
Wenn man den Ort des Mobbings fürchtet, braucht man professionelle Begleitung.
Häufige Folge
Depression & Erschöpfung
- Tiefe Traurigkeit
- Hoffnungslosigkeit
- Antriebslosigkeit
- Im schlimmsten Fall: Suizidgedanken
Mobbing-bedingte Depression ist behandelbar – suchen Sie jetzt Hilfe.
Mobbing ist nicht Ihre Schuld – holen Sie sich jetzt professionelle Unterstützung.
Jetzt Therapeuten findenSchulisches Mobbing – Hilfe für Kinder, Jugendliche und Eltern
Mobbing tritt in vielen Formen auf – am Arbeitsplatz, in der Schule, online oder im sozialen Umfeld. Jede Form hinterlässt Spuren, die professionelle Begleitung erfordern.
Workplace Mobbing
Systematisches Ignorieren, ungerechtfertigte Kritik, Gerüchte – Mobbing am Arbeitsplatz hinterlässt tiefe Wunden.
Schulisches Mobbing
Kinder und Jugendliche werden ausgegrenzt, beleidigt und gedemütigt – heute auch digital und rund um die Uhr.
Cybermobbing
Online-Beleidigungen, Blossstellung und Ausgrenzung in sozialen Medien haben eine neue Dimension des Mobbings geschaffen.
Soziales Umfeld
Mobbing kann auch im Freundeskreis, Verein oder anderen sozialen Gruppen auftreten.
Den Weg zurück zu sich selbst finden
Mobbing verletzt das Selbstbild. Wer lange Zeit erlebt hat, abgewertet und ausgegrenzt zu werden, glaubt irgendwann selbst, nicht genug zu sein. Die Wiederherstellung des Selbstwertgefühls ist deshalb ein zentrales Ziel der therapeutischen Arbeit mit Mobbing-Betroffenen.
Online-Therapie bei PsyCare – diskret und professionell
Unsere Therapeut:innen begleiten Betroffene aller Altersgruppen mit bewährten Methoden – Kognitive Verhaltenstherapie, Traumatherapie und Selbstwert-Arbeit – von zu Hause aus, ohne Wartezimmer.
Sicher benennen
Was passiert? Was sind die Auswirkungen? Im geschützten Rahmen können Erlebnisse benannt und anerkannt werden.
Selbstbild stärken
Negative Glaubenssätze durch Mobbing erkennen und behutsam korrigieren.
Handlungsoptionen entwickeln
Was kann ich tun? Welche Ressourcen habe ich? Therapie hilft, Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen.
Vertrauen neu aufbauen
In andere Menschen und in die eigene Wahrnehmung wieder vertrauen – Schritt für Schritt.

Warum PsyCare?
Für Kinder, Jugendliche & Erwachsene
CHF 180 pro Session
Über Zusatzversicherung möglich
Diskret per Video
Keine Warteliste
Machen Sie jetzt den ersten Schritt – Sie sind nicht allein.
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Wie erkenne ich, ob ich gemobbt werde und wie unterscheidet es sich von normalem Konflikt?
Der entscheidende Unterschied zwischen einem normalen Konflikt und Mobbing liegt in drei Merkmalen: Systematik, Wiederholung und Machtungleichgewicht. Während ein gewöhnlicher Streit zwischen gleichgestellten Personen situativ entsteht und gelöst werden kann, handelt es sich bei Mobbing um gezielte, wiederholte Angriffe – über Wochen oder Monate –, die darauf ausgerichtet sind, eine Person zu destabilisieren, auszugrenzen oder zu schädigen. Die Person, die gemobbt wird, befindet sich dabei typischerweise in einer schwächeren Position und kann sich kaum zur Wehr setzen.
Psychische Warnsignale, die auf Mobbing hindeuten, sind unter anderem ein zunehmendes Gefühl der Ohnmacht, anhaltende Angst vor bestimmten Situationen oder Orten (z. B. dem Arbeitsplatz oder der Schule), das Gefühl, unsichtbar oder wertlos zu sein, sowie körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Magenprobleme ohne klare medizinische Ursache. Wenn Sie sich fragen, ob Ihre Erlebnisse „schlimm genug" sind, ist das bereits ein Zeichen, dass Sie Unterstützung verdienen.
Welche psychischen Folgen hat Mobbing und wie hilft Therapie bei der Verarbeitung?
Mobbing kann schwerwiegende und langanhaltende psychische Folgen haben. Studien zeigen, dass Betroffene ein deutlich erhöhtes Risiko für posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), klinische Depressionen und Angststörungen tragen. Typische Symptome sind Flashbacks, Hypervigilanz, emotionale Taubheit, sozialer Rückzug und ein tief erschüttertes Selbstwertgefühl. In schweren Fällen können auch Suizidgedanken auftreten – ein Zeichen, dass professionelle Hilfe dringend notwendig ist.
Psychotherapie bietet Betroffenen einen sicheren Raum, um das Erlebte zu benennen, einzuordnen und zu verarbeiten. Methoden wie die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) helfen dabei, negative Denkmuster zu erkennen und zu verändern, während traumafokussierte Ansätze wie EMDR gezielt bei der Verarbeitung belastender Erinnerungen eingesetzt werden. Mit professioneller Begleitung lernen Betroffene, das Selbstvertrauen wieder aufzubauen, Grenzen zu setzen und langfristig ein stabileres psychisches Gleichgewicht zu finden.

Häufige Fragen zur Therapie bei Mobbing
Was ist der Unterschied zwischen Mobbing und einem normalen Konflikt?
Welche psychischen Folgen kann Mobbing langfristig haben?
Wie hilft Psychotherapie bei der Verarbeitung von Mobbing-Erfahrungen?
Kann man Mobbing am Arbeitsplatz auch online therapieren lassen?
Wie erkenne ich, ob mein Kind in der Schule gemobbt wird?
Was ist Cybermobbing und wie unterscheidet es sich von klassischem Mobbing?
Welche Therapiemethoden werden bei Mobbing-Betroffenen eingesetzt?
Ab wann sollte ich wegen Mobbing professionelle psychologische Hilfe suchen?
Wie lange dauert eine Therapie nach Mobbing-Erfahrungen?
Werden die Kosten für Mobbing-Therapie in der Schweiz von der Krankenkasse übernommen?
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